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CSU-Ortsverband Altdorf
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Franz Kainz und die Kandidaten der CSU

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Wahlauftakt in Eugenbach mit Franz Kainz

Bei der ersten Versammlung des CSU-Ortsverbandes im Ortsteil Eugenbach stellte sich Bürgermeisterkandidat Franz Kainz mit seiner Mannschaft dort vor und informierte über die gemeinsamen Wahlziele. Dabei ging er besonders auf jene Zukunftsaufgaben ein, die speziell für die Bürger in Eugenbach von Interesse sind, ohne dabei die
Auftakt EugenbachGesamtsituation des Marktes unerwähnt zu lassen. So gehörten der Hochwasserschutz, der Bau der Südumgehung und die Förderung der ehrenamtlichen Tätigkeit ebenso zu den angesprochenen Themen, wie auch das Bestreben der stärkeren und frühzeitigere Einbindung aller Bürger in die Entscheidungsfindungen für den Markt. Ziele seien, so Franz Kainz, eine familienfreundliche, soziale, umweltbewußte, lebens- und liebenswerte Marktgemeinde mit einer aktiven Bürgergesellschaft, wozu auch die Förderung der Solidarität zwischen den Generationen zählt.

Zur Vorstellung der 24 CSU-Bewerber für den Marktgemeinderat und die fünf Kandidaten zum Kreistag zeigte sich Kainz überzeugt, dass der Ortsverband eine Kandidatenliste präsentiert, die alle Ortsteile, die verschiedenen Berufszweige und Altersgruppen, die Frauenunion wie auch die Junge Union, sowie Vereine und Verbände berücksichtigt. "Wir haben es geschafft, kompetente Fachleute aus den verschiedensten Bereichen, die auch die kommunale Selbstverwaltung stark tangieren, in die Liste einzubinden", konstatierte Kainz mit Freude. Dazu zählen auch parteifreie Kandidaten, die sich in die kommunalpolitische Arbeit einbinden möchten. Der zwangsläufige Ausschlag hin zu mehr Jugend, gepaart mit den erfahrenen Kandidaten sei eine konstruktive Mischung, um in der alltäglichen politischen Praxis bewährte Wege zu sichern, aber auch um neue Wege zu wagen. "Ich kenne keine Liste, die auch nur annähernd entsprechend die im Handbuch für politisches Handeln in Gemeinde, Städten und Landkreisen dargestellten Voraussetzungen für Kommunalpolitiker eindrucksvoller vorgibt, als unsere CSU-Liste", so seine Aussage zu seiner Wahlmannschaft für Altdorf und den Kreistag. "Die vielfältigen Aufgaben, die uns begleiten werden, machen es notwendig, pragmatisch ohne Vorurteile die Problembereiche zu analysieren und anzugehen. Der Umfang der Aufgaben und Arbeiten, der uns erwartet, ist groß, aber", so sein Resümee, "wächst ein Mensch mit dem
Schwierigkeitsgrad und der Höhe der Ziele, die er sich selbst steckt oder die ihm gesteckt werden. Ich bin überzeugt, dass es uns gelingen wird, auf der Basis der bisher erbrachten Leistungen zum Wohle unserer Gemeinde und damit zum Wohle aller Bürger die anstehenden Aufgaben und Probleme durch hartes Arbeiten, zu dem wir alle bereit sind, zu lösen!"