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Franz Kainz und die Kandidaten der CSU

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© 2008
CSU-Ortsverband Altdorf
Erstellt durch Ja-DV

Erster Schritt in Richtung 2.März
CSU-Ortsverband präsentierte Wahlauftakt

Es war ein Auftakt nach Maß für den CSU-Ortsverband. Ortsvorsitzender Helmut Maier freute sich nicht nur über einen voll besetzten, sondern vielmehr über einen übervollen Saal im Gasthaus Frauenbauer zur ersten Informationsveranstaltung für die Kommunalwahl am 2. März. „Bewährtes erhalten – Neues schaffen“, ist die Devise der Altdorfer Christdemokraten und Bürgermeisterkandidat Franz Kainz wählte den Ausspruch des Dichterfürsten Goethe „Selbst dem Besten kann noch Gutes zugefügt werden“ als sein Motto.

Auftakt 2Die Besuchserwartungen der Veranstalter zum Wahlkauftakt der CSU in Altdorf wurden noch bei weitem übertroffen und so stellte Ortsvorsitzender Helmut Maier einem überaus interessiertem Publikum nach seiner Begrüßung offiziell den amtierenden zweiten Bürgermeister Franz Kainz als Kandidaten für den Rathausstuhl vor. „Mit Franz Kainz als Bürgermeisterkandidat und den Bewerbern für den Marktgemeinderat haben wir eine äußerst gute Mannschaft zusammengestellt“, zeigte sich Maier eingangs überzeugt. Dabei schilderte er Kainz nicht nur als einen sehr erfahrenen Kommunalpolitiker, vielmehr habe er Kompetenz und Zuverlässigkeit in seinem politischen Wirken immer wieder bewiesen.

Nachdem sich Franz Kainz zunächst persönlich mit einem kurzen Lebenslauf und seinem beruflichem Werdegang im Baureferat der Stadt Landshut vorgestellt hatte, ging er sehr engagiert auf die Punkte des CSU-Wahlprogramms für den Markt ein. Sieben zentrale Punkte haben er und sein Bewerberteam erarbeitet, die den Markt weiter vorwärts bringen sollen und als Ziele für eine gemeinsame gute Zukunft von Altdorf, Eugenbach und Pfettrach gesetzt sind. So plädierte er für eine familienfreundliche Zukunft, der Stärkung des Bewußtseins für den Wert der Familie, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wozu selbstverständlich dann auch ein bedarfsgerechtes Angebot von Betreuungsplätzen für ihn ebenso zählt, wie der Erhalt wohnnaher Schulstandorte und ein familienfreundliches Wohnumfeld.

Auftakt 1Wichtig ist ihm und seinem Team auch die Einbindung älterer Mitbürger in das Gemeindegeschehen, die Unterstützung des Seniorenbeirats und die Förderung der Solidarität zwischen den Generationen, wobei er als Stichworte eine vernünftige Baulandausweisung – auch für Mehrgenerationenhäuser – nannte. Schon immer machte sich Kainz auch für eine frühzeitige Einbindung aller betroffenen Bürger in kommunale Entscheidungsprozesse stark, was er nach einem Wahlerfolg noch weiter ausbauen möchte. Das Ziel sei eine aktive Bürgergesellschaft, wozu die Unterstützung der örtlichen Vereine, Verbände und Selbsthilfeeinrichtungen ebenso gehört, wie eine Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Jugendlichen, wobei Kainz hier an die Schaffung eines Jugendparlaments denkt.

Selbstverständlich sollen aber auch soziale Probleme weiter aufgegriffen werden. Dazu gehört die Förderung des sozialen Wohnungsbaus ebenso wie eine verbesserte fachärztliche Versorgung. Ziel sei auch die Integration durch Zusammenwirken von Schule und Vereinen, Jugendsozialarbeit und Drogenprävention. Die Schaffung eines Ausbildungsnetzwerks für Jugendliche und ein Arbeitskreis Kinder- und Jugendarmut ist im Programm angedacht, wie auch die Hilfe für Familien, wobei hier Kainz Familienpatenschaften unter dem Motto „Miteinander-Füreinander“ anregte. „Wichtig ist uns“, so der Bürgermeisterkandidat, „dass eine wohnnahe Versorgung, insbesondere mit Lebensmitteln in allen Ortsteilen und insbesondere in Altdorf-Süd sichergestellt bleibt oder baldigst wieder wird“.

Vehement trat der Bürgermeisterkandidat dann für einen schnellstmöglichen Bau der Nordumfahrung ebenso ein, wie für spürbare Verkehrsberuhigung in den Wohgebieten und eine Verbesserung des Radwegenetzes. Ein Schulwegsicherungsplan sei das Ziel für Sicherheit der Wege zu Kindergärten und Schulen. Durch Steigerung der Standortqualität will der Ortsverband den Wirtschaftsstandort und örtlichen Arbeitsmarkt stärken. Dazu gehört nach Meinung von Kainz auch die Förderung der Betriebe, sowie der Land- und Forstwirtschaft.

Ein besonderes Anliegen von Franz Kainz ist jedoch die Schärfung des Umweltbewußtseins und die Erstellung eines kommunalen Leitbildes dazu. Herzensangelegenheit ist ihm aber sicher der zeitnahe Aufbau einer geothermalen Fernwärmeversorgung, wofür sich er und der Ortsverband ebenfalls schon lange einsetzt. Die Ablösung fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien ist hier nicht das einzige Thema zum Umweltschutz. Es müsse auch die energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude erfolgen und eine Optimierung der Umweltbelange in der Bauleitplanung. Nahziel ist der Erhalt naturnaher Lebensräume und Naherholungsbereiche
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Wahlkampfauftakt 2008