Bürgerschaft frühzeitig mit einbinden
Franz Kainz plädiert für aktive Bürgergesellschaft

PfettrachSeinen ersten Wahlauftritt im Ortsteil hatte zweiter Bürgermeister und Kandidat für den Rathausstuhl, Franz Kainz bei einem kommunalpolitischen Frühschoppen im vollbesetzten Schützenhaus. Dabei informierte er nicht nur bei Weißwürsten und Brezen über sein, sondern auch das Programm des CSU-Ortsverbandes und der CSU-Gemeinderatsbewerber.

Ortsvorsitzender Helmut Maier freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung und stellte den Besuchern zunächst den Kandidaten für das Bürgermeisteramt vor. "Franz Kainz hat in seiner zwölfjährigen Tätigkeit als Marktgemeinderat sowie als 2. und 3. Bürgermeister gezeigt, dass er aufgrund seiner großen, auch beruflichen Erfahrung im Stadtplanungsamt, seiner hohen Kompetenz und seiner praktizierten Bürgernähe zweifelsfrei der geeignete Kandidat für das Amt des 1. Bürgermeisters ist. Ohne die Gegenkandidaten in irgend einer Weise abwerten zu wollen, verkörpere Franz Kainz diese Fähigkeiten objektiv gesehen eindeutig am besten", zeigte sich Maier überzeugt. Als versierter Fachmann in Bauangelegenheiten - hier sei insbesondere das Baurecht zu nennen - ist Kainz in der Lage, einen wesentlichen Bereich der kommunalen Verwaltung bestens abzudecken, betonte der Ortsvorsitzende.

Bei der Schilderung der Wahlziele und damit auch der Ziele zukünftiger Gemeindepolitik meinte Franz Kainz mit einem Goethezitat: "Selbst dem Besten kann noch Gutes zugefügt werden". Neben den bereits bekannten Themen, ist Kainz vor allem die Nutzung der Geothermie eine besondere Herzensangeleghenheit. Ebenso aber auch die Schaffung einer aktiven Bürgergesellschaft, die er als erlebte Mitverantwortung und Mitgestaltung betrachtet. "Dazu bedarf es eines intensiven, kontinuierlichen Dialogs mit den ortsansässigen Vereinen und Verbänden, aber auch mit Personengruppen, um deren Anliegen kennen zu lernen und Vorschläge miteinander abzustimmen sowie zu vernetzen", so der Blick von Kainz in die Zukunft. Ein Ziel dazu sei für ihn die frühzeitige und möglichst umfassende Einbindung der Bürger in die kommunalen Entscheidungsprozesse. "Nur dann, wenn Mitgestaltungsmöglichkeiten gegeben sind, werden gemeindliche Planungen transparent, nachvollziehbar und von einer großen Mehrheit getragen!", so seine Erwartung.

Für Pfettrach von Interesse sind auch die Themen zur Lösung von Verkehrsproblemen, wie eine zeitnahe Realisierung der Nordumgehung Altdorfs, aber vor allem die Verbesserung des Geh- und Radwegenetzes in den einzelnen Ortsteilen. "In diesem Zusammenhang ist es unser Ziel, die Wege nicht nur zu verknüpfen, sondern auch mit radwegtauglichen Belägen herzustellen", versprach der Bürgermeisterkandidat. Nach seiner Meinung war die Diskussion um die Verbindung Altdorfs mit Pfettrach ein Beispiel dafür, wie man gerade zu keinem Ergebnis kommen könne. "Dem Erhalt und der Sanierung der öffentlichen Gebäude, unserer Straße, Wege und Brücken muss auch in der Zukunft mit größtmöglicher Effizienz nachgekommen werden. Hier ist mir gerade meine berufliche Erfahrung von sehr großem Vorteil", stellte Franz Kainz zum Abschluss dieses Themenpunktes fest.

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Franz Kainz und die Kandidaten der CSU

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