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Altdorf,04.02.2002
Viele Aktivitäten im abgelaufenen Jahr
Altdorf. Recht zügig ging die Jahreshauptversammlung der CSU Frauen-Union Altdorf in den "Altdorfer Stuben" vonstatten. Vorsitzende
Kreis- und Gemeinderätin Renate Zitzelsberger konnte dazu nicht nur Mitglieder und Gäste, sondern vor allem auch 3. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidaten Franz Kainz begrüßen, der mit einigen
Gemeinderatskandidaten die Gelegenheit ergriff sich und das Wahlprogramm der CSU vor zu stellen. Renate Zitzelsberger listete in ihrem umfangreichen Tätigkeitsbericht alle Veranstaltungen und Termine
auf, die sie durchgeführt bzw. wahrgenommen hatte. Das waren unter anderem die Diskussion mit dem für die Gemeinde Altdorf zuständigen Kontaktbeamten der Landshuter Polizeiinspektion, der Besuch und
Gegenbesuch der Frauen-Union Berg/Opf. sowie eine Firmenbesichtigung. Gratulationen zu runden Geburtstagen und die tatkräftige Mithilfe der FU Damen beim jährlichen CSU Sommerempfang lies sie ebenfalls
Revue passieren. Marianne Stempfhuber erstatte anschließend den Kassenbericht, und Regina Licha bescheinigte auch im Namen ihrer Mitprüferin Rita Müller, eine ordentliche Kassenführung. Da die
stellvertretende Ortsvorsitzende Monika Schuster im vergangenen Jahr nach Landshut verzogen ist, musste für sie ein Ersatz gewählt werden. Susanne Padua stellte sich zur Verfügung und wurde einstimmig in
das Amt einer weiteren Stellvertreterin gewählt. Für 15 jährige Mitgliedschaft wurde Renate Wannisch mit einer Urkunde geehrt. Erfreulich war auch die Aufnahme eines neuen Mitgliedes an diesem Abend.
Im Anschluss gab Renate Zitzelsberger noch den Termin für den Ausflug des Kreisverbandes vom 30. Mai - 01. Juni nach Wien bekannt, hier sind für Schnellentschlossene noch einige Plätze frei.
Im Anschluss stellte sich Bürgermeisterkandidat Franz Kainz vor und gab einen Überblick über die in den letzten knapp sechs Jahren verwirklichten Vorhaben. Dabei
stellte er fest, dass zwar vieles erreicht wurde, aber auch noch einiges aufzuarbeiten sei, so z. B. die Süd- und Nordumfahrung, der 100-jährige Hochwasserschutz in Eugenbach und Altdorf. "Der
Hochwasserschutz in Altdorf ist aufgrund der Einstufung der Pfettrach als ein Gewässer II. Ordnung in der Baulast des Bezirks Niederbayern. Die Gemeinde wird sich aber in angemessenen Rahmen an der
Finanzierung beteiligen" stellte der Redner auf eine Frage hin fest. "Wir wollen aber keine Vergangenheitsbewältigung, sondern die Zukunftsprioritäten aufzeigen", leitete Kainz über,
um dann das Wahlprogramm der CSU vorzustellen. Für ihn und die Kandidaten der CSU-Liste gilt es, die Bürgerinnen und Bürger noch mehr als bisher in das gemeindliche Geschehen einzubeziehen mit dem
Ziel einer "aktiven Bürgergesellschaft". Ein besonderes Anliegen sei auch die bessere Einbindung der älteren Mitbürger, um in Verbindung mit der jüngeren Generation die Solidargemeinschaft zu
stärken. "Unsere Eltern und Großeltern haben hervorragendes geleistet für den Aufbau unseres Wohlstandes." Ihnen gilt unser Respekt für diese Lebensleistung. Ihre Kompetenz, Lebens- und
Berufserfahrung wollen wir für alle Formen des gemeindlichen Engagements gewinnen, und zugleich dafür sorgen, dass sie ihr Leben in gewohntem Umfeld führen können, führte der Bürgermeisterkandidat aus.
"Wir wollen durch mehr Mitwirkung und mehr Gespräche gemeinsam die Zukunft gestalten" schloß Franz Kainz die Vorstellung ab.
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