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Ministerpräsident
Horst Seehofer

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Erwin Huber

Anliegen bei Erwin Huber vorgebracht
Kleine Abordnung des CSU-Ortsverbandes beim Wirtschaftsminister

Auf Vermittlung von Gertraud Goderbauer, MdL traf sich eine kleine Abordnung des örtlichen CSU-Verbandes mit 2. Bürgermeister Franz Kainz und Ortsvorsitzenden Helmut Maier an der Spitze mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft Erwin Huber in München. Dabei wurden Anliegen vorgetragen, die sowohl das Altdorfer Geothermieprojekt, wie auch die Entschärfung der Kreuzung Thüringerstraße - Äußere Parkstraße betreffen. In beiden Fällen sagte der Minister seine Unterstützung zu.
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Zunächst informierte die Altdorfer CSU-Delegation Erwin Huber zum Geothermieprojekt, für das sich der Ortsverband schon lange besonders einsetzt, wobei Franz Kainz auch die wichtigsten vorliegenden Daten und Werte erläuterte. Damit verbunden war die Bitte an den Staatsminister, den Markt bei der Suche nach eventuellen Fördermitteln beziehungsweise zinsgünstigen Darlehen für dieses Projekt zu unterstützen. Hier zeigte sich Huber sehr aufgeschlossen, ist doch das Thema "erneuerbare Energie" gerade jetzt im Blickpunkt des Landtages, worüber sich die Gäste des Ministers in der anschliessenden aktuellen Stunde im Parlament selbst informieren konnten. Helmut Maier und Gemeinderat Wolfgang Huber unterrichteten den Minister auch über die bisherigen Aktivitäten des Ortsverbandes in dieser Angelegenheit. Aber auch die derzeitige Problematik zur sinnvollen Entschärfung der Kreuzung Thüringerstraße - Äußere Parkstraße waren ein Thema, das Erwin Huber ausführlich dargestellt wurde.

Im Anschluss an das persönliche Gespräch mit dem Statsminister hatten die Altdorfer CSU-Vorstandsmitglieder noch Gelegenheit, auf den für Gäste des Landtagspräsidenten Alois Glück reservierten Besucherplätzen, die aktuelle Stunde im Landtag beizuwohnen. Mit Interesse verfolgte man die Diskussionen zum Thema der erneuerbaren Energie, wobei gerade auch die Geothermie eine entsprechende Würdigung fand. Der Dank der Besucher aber galt besonders Gertraud Goderbauer, durch deren persönlichem Einsatz erst das Gespräch mit dem Minister möglich war.