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Al t d o r f . Kürzlich trafen sich die CSUFraktion und die Pfettracher Gemeinderatskandidaten der CSUListe mit den betroffenen Grundstückseigentümern, um auszuloten,
inwieweit und an welcher Stelle eine Verbesserung der Fuß und Radwegsverbindung zwischen Pfettrach und Altdorf absehbar möglich und realisierbar ist.
Eingangs stellte zweiter Bürgermeister Franz Kainz fest, dass die Verbesserung des Fuß-und Radwegenetzes in der Gemeinde allgemein und zwischen Pfettrach und Altdorf im
Besonderen einen großen Stellenwert im Wahlprogramm der örtlichen CSU einnahm. Dabei verdeutlichte Kainz, dass man vor etwa einem Jahr die Ziele im damaligen Wahlprogramm hoch gesteckt hatte und diese
nun zügig Punkt für Punkt abarbeiten müsste. Besonders zeigte er sich erfreut, dass ein sehr wichtiges Thema des damaligen CSUProgramms, nämlich die Verbesserung der Situation an den Autobahnanschlüssen
und der südöstlichen Anbindung nach Pfettrach offensichtlich nacheinem entsprechenden Pressebericht in der Landshuter Zeitung, von den zuständigen Fachstellen schnellstmöglich angegangen wurde.
Hinsichtlich einer Fuß und Radwegverbindung von Pfettrach
nach Altdorf unter Einbeziehung bestehender Verkehrs- strukturen, stellte der zweite Bürgermeister fest, dass man zu dieser Ortsbegehung insbesondere auch die
Grundstücksanlieger eingeladen hat, um bereits im Vorfeld einen Konsens für eine möglichst zeitnahe Realisierung zu finden. Dazu stellte er drei verschiedene Lösungsansätze
zur Diskussion. Dabei wurden von Seiten der Grundstückseigentümer die Lösungsvorschläge nördlich oder südlich der Ortsverbindungsstraße diesen Fuß-und
Radweg herzustellen, zum jetzigen Zeitpunkt abgelehnt. Der weitere Vorschlag zur Lösung des Problems, den öffentlichen Feldweg zwischen Ortsstraße und
PfettrachAue als Fuß, und Radweg auszubauen, fand dagegen einstimmigen Zuspruch, wenngleich nicht ausgeschlossen wurde, dass für die Landwirte unter Umständen gewisse Erschwernisse auftreten können.
Gemeinderat DiplomIngenieur Helmut Maier, als Abteilungsleiter beim Straßenbauamt Passau geradezu
prädestiniert für derartige Aufgaben, beantwortete dann die technischen Fragen eines Ausbaus und listete auch
die in etwa zu erwartenden Kosten auf. Er stellte dabei zur Diskussion, ob eine Beleuchtung aus Sicherheits-
gründen für einen Teilabschnitt der Gesamtverbindung sinnvoll ist. Auf alle Fälle, so Maier, sollten entsprech- ende Leerrohre bereits beim Ausbau berücksichtigt werden.
Der CSUOrtsvorsitzende und Fraktionssprecher im Gemeinderat Georg Finsterhölzl stellte abschließend noch
fest, dass die CSUFraktion schnellstmöglich einen Antrag zur Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel für den Lückenschluss der Fuß und Radwegverbindung von
Pfettrach nach Altdorf beim ersten Bürgermeister Josef Sehofer einbringen wird und er hoffe, so seine weiteren
Ausführungen, dass dann diese Mittel im Haushalt 2003 auch eingestellt werden. aus LZ vom 21.01.03
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