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Viel Spass am Bauernhof
CSU-Ortsverband lund Kinder zum Ferienprogramm

Eine der beliebtesten Veranstaltungen im reichhaltigen Ferienprogramms des Marktes ist der CSU-Nachmittag am Bauernhof der Familie von Marktgemeinderat Ludwig Abstreiter in Gstaudach. Die über zwanzig Kinder wurden dabei auch vom Ortsvorsitzender und zweiten Bürgermeister Helmut Maier, der Frauen-Unions-Vorsitzenden Angelika Aigner, Schatzmeister Gerhard Burger und seiner Frau Ingrid aufmerksam betreut. Marktrat Wolfgang Huber kam abends direkt vom Münchener Flughafen, um für die Kinder am Lagerfeuer zu grillen.

FerienprogrammAls der Nachmittag um 13 Uhr am Abstreiter-Hof begann, war schon alles bestens vorbereitet. Eine große Stroh-Hüpfburg war aufgebaut, die kinderlieben Hunde der Landwirtsfamilie standen bereit für einen Spaziergang und der Hofexpress, ein Wagen, gezogen vom Rasenmähertraktor, wartete zur Abfahrt mit den Kindern. Mit viel Begeisterung hatten die kleinen Gäste auch Gelegenheit, die Umgebung auf dem Rücken von Pferden zu erkunden, bestens geführt und sicher geleitet von den Kindern des Landwirts. Mit großem Eifer waren die Ferienkinder dann auch am Abend mit von der Partie, als sie im Stall beim Melken nicht nur zusehen, sondern es auch selbst versuchen durften.

Da auch an diesem Abend die Kuh "Gisa" kalben sollte, warteten alle gespannt, ob sie hier ebenfalls dabei sein konnten. Wie Ludwig Abstreiter den Kindern erklärte, bekäme das Kalb einen Namen mit dem gleichen Anfangsbuchstaben, den auch die Mutterkuh in ihrem Namen hat und bald einigten sich die Besucher auf die Namen Gregor, falls männlich, oder Gundula, falls das Junge ein Weiblein sein sollte. Leider konnten sie aber das Kalben nicht mehr erwarten, obwohl sich der Abend am Lagerfeuer bei Würstl und Koteletts bis nach 22 Uhr hinzog, da auch die Eltern, die ihre Kinder nach diesem ereignisreichen, aber sehr heißen Tag abholen wollten, mit Freude noch ein kühles Bier tranken oder untereinander plauschend auch gerne die Geburt des Kalbes erlebt hätten. Der Vollständigkeit sei hier noch angemerkt, das Kalb wurde ein Gregor.