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Zwei gesellige Tage in Böhmen CSU-Ortsverband lud zu Ausflug ohne Politik
Altdorf.
"Dieser Ausflug in den Böhmerwald hat nichts mit Politik zu tun, vielmehr wollen wir ein geselliges Wochenende in netter Runde verbringen", so CSU-Ortsvorsitzender Helmut Maier bei der Begrüßung der Reiseteilnehmer. Und diese Zweitagefahrt war vom Vorstandsmitglied Peter Fuhrmann nicht nur bestens vorbereitet, vielmehr wurden diese beiden Tage zu einem fröhlichen und interessanten Ereignis.  Nach einer deftigen Brotzeitpause noch kurz vor Wegscheid ging es durch das oberösterreichische
Mühlviertel zum Grenzübergang nahe Bad Leonfelden in die Tschechische Republik. Ohne Probleme kam man dann zum ersten kulturellen Höhepunkt nach Hohenfurth an der noch jungen Moldau, wo unter
fachkundiger Führung von Frater Bruno das dortige Zistezienserstift mit der drittgrößten Bibliothek Böhmens besichtigt wurde. Danach führte die Fahrt entlang der Moldau, vorbei an der Burg Rosenberg
nach Krummau, dem Übernachtungsort. Nach einem reichlichen Mittagessen besichtigte man die dortige Brauerei Eggenberg und nach der Zimmerverteilung im Hotel führte Fuhrmann die
Reisegruppe zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wobei sich der schönste Blick auf Krummau von der riesigen Burganlage bot.
Nach dem sonntäglichen Frühstück war das schwarzenbergsche Schloss Frauenberg bei Budweis das nächste Ziel.
Von der Führung durch das Schloss waren alle Mitreisenden beeindruckt und begeistert. Nach einem Mittagessen
ging es über Prachatitz, wo noch einmal Kaffeepause eingelegt wurde, und Wallern mit seinen noch wenigen alten Holzhäusern zurück. Bei Phillipsreuth erreichte man wieder Bayern.
In Altdorf angekommen, waren sich Vorstandschaft und Reiseteilnehmern sofort einig, dass auch im nächsten Jahr vom CSU-Ortsverband für alle Interessierten wieder ein Ausflug angeboten werden soll.
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