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Ministerpräsident
Horst Seehofer

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Ehrungen 2008

CSU dankte treuen Mitgliedern
Trotzdem: "Politik braucht Nachwuchskräfte"

Bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes im Gasthof "Bernsteinhof" konnte Vorsitzender Helmut Maier 17 Mitgliedern für ihre Treue zur Partei danken. Gleichzeitig aber warb er auch für eine Mitgliedschaft innerhalb der CSU, wobei er besonders an die jüngeren Mitbürger appellierte sich in das politische Geschehen des Marktes einzubringen.

Ehrungen02"Genau so wie ein Verein, lebt auch eine politische Partei von seinen Mitgliedern", stellte Maier eingangs fest. Insbesondere die langjährigen Mitglieder, die oftmals seit Jahrzehnten dem Ortsverband die Treue halten, tragen wesentlich zum Bestand und zur erfolgreichen Arbeit bei. Die Ehrung langjähriger Mitglieder sei deshalb ein besonders erfreuliches Ereignis im Jahreslauf des
Ortsverbandes, betonte der Vorsitzende. und dankte mit Urkunde, Ehrennadel und einem Weinpräsent für zehn Jahre Treue Marktgemeinderat Ludwig Abstreiter und Johann Viertlböck, für 20 Jahre Doris Beck und für 25 Jahre Herbert Ecker, Johann Haas, Lorenz Kindsmüller, Heinz Rabauer, dem Marktgemeinderat und stellvertretenden CSU-Ortsvorsitzenden Anton Stanglmayr und Johann Wannisch. Wolfram Essl, Anton Maier, Adolf Schweisser und Othmar Stanglmayr sind bereit seit 30 Jahren Mitglied im Ortsverband und der ehemalige Gemeinderat Johann Schwarz und der langjährige Schatzmeister Georg Sigl halten seit 35 Jahren der CSU die Treue. Josef Otto Peckl dankte Maier nicht nur für 40-jährige Treue, sondern auch für seine vieljährige aktive Tätigkeit in der Ortsvorstandschaft, bereits für 45 Jahre in der CSU war Alois Zwerenz zu danken.

"Ich darf allen Geehrten nochmals recht herzlich gratulieren", meinte Helmut Maier und appellierte gleichzeitig an die jüngeren Mitglieder, den Geehrten nachzueifern. "Zum Ende dieser Dankesworte möchte ich an Sie alle appellieren, Mitglieder - und hier insbesondere jüngere Personen - zu werben", schloss der Vorsitzende. Die Junge Union in Altdorf brauche dringendst Neumitglieder, um auch in den nächsten Jahren bestehen zu können. Nach dem Erreichen der Altersgrenze von 35 Jahren bei einigen
JU-Mitgliedern wird sich die Situation in den kommenden Jahren deutlich verschlechtern, warnte Maier abschließend und konstatierte: "Politik braucht Nachwuchskräfte, damit wir in den kommenden Wahlen wieder auf eine gute Mannschaft aufbauen können und die Aufgaben der Zukunft im Sinne kommender Generationen zufriedenstellend lösen können."