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CSU dankte treuen Mitgliedern Trotzdem: "Politik braucht Nachwuchskräfte"
Bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes im Gasthof "Bernsteinhof" konnte Vorsitzender Helmut Maier 17 Mitgliedern für ihre Treue zur
Partei danken. Gleichzeitig aber warb er auch für eine Mitgliedschaft innerhalb der CSU, wobei er besonders an die jüngeren Mitbürger appellierte sich in das politische Geschehen des Marktes einzubringen.
"Genau so wie ein Verein, lebt
auch eine politische Partei von seinen Mitgliedern", stellte Maier eingangs fest. Insbesondere die langjährigen Mitglieder, die oftmals seit Jahrzehnten dem Ortsverband die Treue halten, tragen
wesentlich zum Bestand und zur erfolgreichen Arbeit bei. Die Ehrung langjähriger Mitglieder sei deshalb ein besonders erfreuliches Ereignis im Jahreslauf des Ortsverbandes, betonte der
Vorsitzende. und dankte mit Urkunde, Ehrennadel und einem Weinpräsent für zehn Jahre Treue Marktgemeinderat Ludwig Abstreiter und Johann
Viertlböck, für 20 Jahre Doris Beck und für 25 Jahre Herbert Ecker, Johann Haas, Lorenz Kindsmüller, Heinz Rabauer, dem Marktgemeinderat und stellvertretenden CSU-Ortsvorsitzenden Anton Stanglmayr
und Johann Wannisch. Wolfram Essl, Anton Maier, Adolf Schweisser und Othmar Stanglmayr sind bereit seit 30 Jahren Mitglied im Ortsverband und der ehemalige Gemeinderat Johann Schwarz und der
langjährige Schatzmeister Georg Sigl halten seit 35 Jahren der CSU die Treue. Josef Otto Peckl dankte Maier nicht nur für 40-jährige Treue, sondern auch für seine vieljährige aktive Tätigkeit in der
Ortsvorstandschaft, bereits für 45 Jahre in der CSU war Alois Zwerenz zu danken.
"Ich darf allen Geehrten nochmals recht herzlich gratulieren", meinte Helmut Maier und appellierte
gleichzeitig an die jüngeren Mitglieder, den Geehrten nachzueifern. "Zum Ende dieser Dankesworte
möchte ich an Sie alle appellieren, Mitglieder - und hier insbesondere jüngere Personen - zu werben",
schloss der Vorsitzende. Die Junge Union in Altdorf brauche dringendst Neumitglieder, um auch in den nächsten Jahren bestehen zu können. Nach dem Erreichen der Altersgrenze von 35 Jahren bei einigen
JU-Mitgliedern wird sich die Situation in den kommenden Jahren deutlich verschlechtern, warnte Maier
abschließend und konstatierte: "Politik braucht Nachwuchskräfte, damit wir in den kommenden Wahlen wieder auf eine gute Mannschaft aufbauen können und die Aufgaben der Zukunft im Sinne kommender
Generationen zufriedenstellend lösen können." |